Geriatrie/ Seniorencheck

Auch Hunde und Katzen werden “Senioren”

Alters-Check in der Praxis
Bei älteren Tieren lässt wie beim Menschen die Funktion und Leistungsfähigkeit der Organe und Zellen durch zunehmenden Verschleiß nach. Hierdurch entsteht eine höhere Anfälligkeit für alterstypische Erkrankungen.

Eine jährliche gründliche Vorsorgeuntersuchung kann dazu beitragen, Alterserkrankungen durch frühzeitige Erkennung zu lindern. Hierdurch können Lebensdauer und -qualität deutlich verbessert werden.

Nach Erreichen der Altersgrenze sollten Hunde und Katzen daher mindestens einmal jährlich in der Praxis zum Gesundheitscheck vorgestellt werden.

Alters-Check up enthält mindestens:
gründliche Allgemeinuntersuchung (Haut, Zähne, Herz-Kreislauf, Skelett, Magen-Darm) Blutbild / Leber- und Nierenwerte

Sie können diesen Alters-Check ab sofort in unserer Praxis zum Komplettpreis
durchführen lassen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Je nach Befunden sind auch Urin- sowie umfangreiche Blutuntersuchungen nötig.
Weitergehende diagnostische Maßnahmen wie Röntgenuntersuchung, EKG oder Ultraschall können die Diagnosestellung sinnvoll ergänzen. Unser Team berät Sie gern, welche Untersuchungen für Ihr Tier geeignet wären.

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis auch geriatrische Vorsorgekuren (Frischzellenkur) an.
Zum Schutz von Leber und Niere, zur Entschlackung der Zellen und zur besseren Durchblutung von Muskeln, Organen und Gehirn, mit bewährten Präparaten der Firma Heel. Viele begeisterte Kunden berichten von der Verbesserung der Lebensqualität ihres Hundes/ihrer Katze.

Altern beim Hund ist größenabhängig:
Die Größe und das Gewicht spielen beim Hund im Alterungsprozess eine wichtige Rolle:
So können Hunde der sogenannten Riesenrassen (z.B. Deutsche Dogge) ab etwa sechs Jahren als “alt” bezeichnet werden. Ein neunjähriger Schäferhund wäre mit einem 70-jährigen Menschen vergleichbar, wohingegen kleinere Hunde wie z.B. Dackel etwa erst mit 12 Jahren diesen Altersstand erreicht hätten.

Katzen altern entsprechend kleinen Hunden, sie sind erst mit etwa 14 Jahren 70 Menschenjahre.

Häufig auftretende Altersbeschwerden:

Hierzu gehören Zahnstein, Mundgeruch, Parodontitis, Maulschleimhautentzündungen durch Plaque, bei Katzen die schmerzhafte Zahnhalskrankheit, bei Hunden lockere Zähne

Sie zeigen sich durch gesteigerte Wasseraufnahme, häufiges Erbrechen, Apathie und Appetitlosigkeit.

Entstehen durch Gelenkverschleiß und abnehmende Muskelkraft, besonders bei übergewichtigen Hunden und Katzen.

Herzklappenfehler oder Herzmuskelschwäche führen zu Müdigkeit und weniger Belastbarkeit, vermehrtem Hecheln, morgendlichem Hüsteln und Husten bei Aufregung.

Verdauungsstörungen, Verstopfung, Futtermittelunverträglichkeiten oder Erbrechen treten häufig in Zusammenhang mit anderen geriatrischen Erkrankungen auf.

Besonders häufig sind: Schilddrüsenerkrankungen (besonders bei Katzen), Gebärmutterentzündungen bei unkastrierten Hündinnen, Altersdiabetes (vor allem bei übergewichtigen Hunden und Katzen), sowie Prostata-Erkrankungen bei älteren unkastrierten Rüden.

Vor allem Knoten in der Haut und Unterhaut sowie in der Gesäugeleiste bei Hündinnen werden gefunden, aber auch Tumorerkrankungen im Körper, die durch sorgfältige Untersuchungen erkannt werden können.

Augen und Ohren sind nicht mehr voll leistungsfähig, die Linse trübt sich und durch nachlassende Durchblutung im Gehirn lässt das Gedächtnis nach.

Wir führen in der Praxis spezielle Hunde- und Katzennahrung, welche auf die besonderen Bedürfnisse und Erkrankungen älterer Tiere abgestimmt sind.
Unser Team berät Sie dazu gerne ausführlich und empfiehlt Ihnen ein auf Ihr Tier abgestimmtes Futter, sowie entsprechende Futterergänzungsmittel (Vitamine, Muschelkalkpräparate uws.).

EC-Zahlung ist bei uns selbstverständlich möglich!
Die Leistungen in der Tierarztpraxis an den Poller Wiesen werden gemäß GOT Gebührenordnung für
Tierärzte abgerechnet. Auf Ihrer detaillierten Quittung finden Sie alle Positionen dargestellt.